Mit etwas Verspätung habe ich nun Usagi Drop fertig geschaut.
Mit 11 Folgen ist dies leider ein recht kurzer Anime. Dafür ist jede einzelne Folge aber umso besser.
Im Groben geht es hier um einen Mann, Anfang 30, der auf der Beerdigung seines Großvaters beschließt, dessen uneheliche Tochter, Rin, bei sich auf zu nehmen und sie großzuziehen.

Das ist im Grunde auch schon die ganze Story des Anime. Es ist quasi Slice of Life im Kontext eines alleinerziehenden jungen Mannes. Das wäre insgesamt auch mein einziger Kritikpunkt an der Serie: letzendlich passiert irgendwie nicht viel.
Klar, Daikichi und Rin machen eine gewisse Entwicklung durch und alles, aber so im Großen und Ganzen gibt es über die 11 Folgen keine wirkliche Weiterentwicklung.
(Ich kenne den Manga dazu nicht, weiß leider nicht, wie sich die Story da weiterentwickelt)
Allerdings ist das wirklich nur ein ganz kleiner Kritikpunkt. Denn das was da über die 11 Folgen gezeigt wird ist durchgehend so knuffig, süß und herzerwärmend, dass man da locker drüber weg sehen kann.
Volle Schau-Empfehlung!
9/10

































